Rudi Cerne Krankheit
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Rudi Cerne Krankheit: Rudi Cerne begann als Nummernläufer erst vor kurzem für den Herner EV. Sein Zug war eigentlich Günter Zöller. Sowohl 1978 als auch 1980 wurde Cerne Deutscher Meister im Nummernlauf.

Er kannte seine besten weltweiten Ergebnisse im Jahr 1984 durch den Gewinn der Silbermedaille bei den International Champions in Budapest. Im selben Jahr erzielte er auch sein größtes Ergebnis bei Weltmeistern.

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In Ottawa belegte er den 5. Platz. Bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Sarajevo verpasste er knapp eine Medaille auf dem 4. Platz.

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Nach Ablauf der Zeit beendete Cerne seinen tatkräftigen Job als bezahlbarer Profisportler und wechselte qualifiziert zu Vacation on Ice. Manchmal führte er als Conférencier bei den Eisrevue-Enthüllungen. Auf einmal beendete er seine Ausbildung zum Eiskunstläufer.

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Mit diversen Praktika befasste sich Cerne mit TV-Nachrichten und war zuletzt als Beraterin beim WDR sowie im Personalbereich tätig. Es könnte ein Gerücht sein, aber es gab keine Aussage über seine Krankheit von seiner Seite.

Er sagte, er residiere für die ARD bei Eiskunstlauf- und Tanzveranstaltungen. Ab 1992 bot er ARD-Sportübertragungen an.

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1996 wechselte er zum ZDF, wo er vom 22. Februar 1999 bis 14. Januar 2006 im Wechsel mit Kollegen das Aktuelle Sportstudio moderierte. 2005 moderierte er die Scenic Tour de France.

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