Ute Vogt Ehemann
Ute Vogt Ehemann

Ute Vogt Ehemann: Nachdem Vogt seit 1983 den Jusos angehörte, wurde sie 1984 ebenfalls Mitglied der SPD. Von 1991 bis 1994 war sie eigentlich Sprecherin der Jusos in Baden-Württemberg. Ab 1993 stammend, war sie dort sicherlich Teilnehmerin des SPD-Standesmanagers. 1995 wurde sie tatsächlich zur Vorsitzenden der Ersatzbedingungen gewählt.

Von 1999 bis 2009 war sie eigentlich SPD-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg. 2001 kandidierte sie bei der parteipolitischen Stimmabgabe als beste Bewerberin der SPD gegen Ministerpräsident Erwin Teufel. Obwohl sie ihr erklärtes Ziel, eine Änderung der Bundesbehörden zu erreichen, verfehlte, legte die SPD um 8,2 Prozentpunkte zu und erzielte seit 1972 mit 33,3 Prozent der Wahlsieger auch ihr bundesweit bestes Ergebnis.

LESEN:  Nantia Persch Ehemann

Denn 2001 war sie Mitglied des Präsidiums der SPD. Ab 2003 kommend, war Vogt eigentlich Ersatz-Bundesvorsitzender der SPD. Für die Bundesregierung Veranstaltung unserer Gesetzgeber im Oktober 2007 wurde sie eigentlich nicht mehr für das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Ute Vogt Ehemann
Ute Vogt Ehemann

Ute Vogt Ehemann Detail

Bei der Bundesregierungsveranstaltung unserer Gesetzgeber am 26.10.2007 in Hamburg wurde sie gleich im ersten Wahlgang mit 345 Stimmzetteln als Teilnehmerin der Veranstaltungsleiterin gewählt.

Am 26. März 2006 war sie erneut die beste Kandidatin der SPD für die parteipolitische Wahl in Baden-Württemberg, bei der die SPD 25,2 % der Stimmen erhielt und damit auf das Niveau vor Vogts allererster Kandidatur im Jahr 2001 zurückfiel Nach der zustandspolitischen Stimmabgabe übernahm Vogt den Vorsitz ihres Fraktionskollegiums und damit auch den Arbeitsplatz des Widerstandserneuers im zustandspolitischen Parlament.

LESEN:  Lisa Ortgies Ehemann

Immer wieder muss sie sich gegen parteiinterne Filmzweifler durchsetzen. Obwohl die Standesveranstaltung unserer Abgeordneten in Fellbach im September 2007 eigentlich durch ein zähes Gespräch um sie herum zustande gekommen war, wurde sie nach einer kämpferischen Aufmunterung mit 77,4 Prozent als Standesvorsitzende bestätigt.

Anfang 2008 erklärte sie ihren Rücktritt aus der Mannschaftspräsidentschaft. Claus Schmiedel wurde am 10. Januar 2008 tatsächlich zu ihrem Nachfolger gewählt.

Ute Vogt Ehemann
Ute Vogt Ehemann

Als Reaktion auf das unbefriedigende Ergebnis der SPD Südwest bei der Bundestagswahl 2009 und auch ihre ganz persönliche Leistungsfähigkeit im Wahlkreis Stuttgart I erklärte sie am 30. September 2009 dass sie nicht mehr für den Verfassungsvorsitz der SPD kandidieren wird. Beim Standesveranstaltungsseminar der SPD in Karlsruhe am 27.11.2009 wurde Nils Schmid tatsächlich zu ihrem Nachfolger gewählt. Das ist kein offizielles Detail über ihren Ehemann.